Prof. Ambos ist neuer Mitherausgeber der Schriftenreihe "Studien zu Lateinamerika"

Prof. Ambos ist neuer Mitherausgeber der Schriftenreihe "Studien zu Lateinamerika / Latin America Studies" beim Nomos Verlag, Baden Baden.

Die Reihe bietet für die deutsche, europäische und international ausgerichtete Lateinamerikaforschung ein Publikationsforum. Sie ist sowohl für herausragende Qualifikationsarbeiten (Dissertationen, Habilitationen) wie auch für Publikationen von renommierten Lateinamerikaforschern gedacht, die aus den akademischen Disziplinen Politikwissenschaft, Soziologie, Geschichtswissenschaften, Volkswirtschaftslehre, Ethnologie und Geographie kommen. Die Herausgeber gewährleisten durch ein sorgfältiges und zugleich zügiges Begutachtungsverfahren hohe wissenschaftliche Standards.

Zu den Werken aus der Schriftenreihe: Studien zu Lateinamerika / Latin America Studes

Rückgabe und Remonstration StrafR II WiSe 2019/2020

Eine Rückgabe der Klausuren im Strafrecht II aus dem vergangenen Semester, die im Grundsatz Voraussetzung einer Remonstration ist, findet aufgrund der aktuellen Situation in Absprache mit dem Prüfungsamt der Juristischen Fakultät bis auf Weiteres nicht statt. Damit ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch eine Remonstration ausgeschlossen. Das Prüfungsamt der Juristischen Fakultät bietet jedoch eine Ausnahmeregelung für Studierende, die sich im Sommersemester im 4. Fachsemester oder höher befinden und eine Prüfungsleistung nicht bestanden haben, im elektronischen Wege an. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Hinweisblatt des Prüfungsamtes.

Law Clinic Strafprozess

Die Law Clinic Strafprozess hat eine neue Website. Dort werden auch ab sofort Bewerbungen und Anmeldungen entgegengenommen. Die zukünftige Koordination wird ebenfalls über diese Seite stattfinden.

Seminar im SoSe 2020 "Instrumente der Beweisrechtshilfe in der Europäischen Union"

Dieses Seminar fokusiert sich auf die europäische (EEA) in ihrem Funktionszusammenhang. Die Fragestellungen, die sich Rahmen der EEA ergeben, bilden den Anlass für das angebotene Seminar zur Beweisrechtshilfe in der Europäischen Union. Beweismittel liegen heute vielfach jenseits der eigenen Staatsgrenzen und können nur grenzüberschreitend erlangt werden. Im Funktionszusammenhang der EEA stehen außerdem: der Rahmenbeschluss Informationsaustausch und der Rahmenbeschluss über die Europäische Beweisanordnung zur Erlangung von Sachen, Schriftstücken und Daten zur Verwendung im Strafverfahren, wenn man so will das Vorgängerinstrument der EEA. Hinzu treten die völkerrechtlichen Grundlagen der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit, beispielsweise das Rechtshilfeübereinkommen zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Eine erste Vorbesprechung findet statt am Donnerstag, 06.02.2020 um 15:00 Uhr s.t. im kleinen Seminarraum in der Strafrechtsbibliothek (rechts) im 4. Stock des Blauen Turms.

Nähere Informationen zum Seminar finden sie hier.

Aufbau des Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstituts

Herr RiLG Prof. Ambos hat als Mitglied eines Konsortiums der Uni Göttingen, Giessen, FU Berlin und des Hessischen Instituts für Friedens- und Konfliktforschung den Zuschlag zu der von der Bundesregierung betriebenen Errichtung des Deutsch-Kolumbianischen Friedensinstituts (DKFI, Instituto Colombo Alemán para la Paz, ICAP) in Bogota, Kolumbien erhalten. Das Projekt wird seitens der juristischen Fakultät maßgeblich von der Forschungstelle für lateinamerikanisches Straf- und Strafprozessrecht (CEDPAL) und dem Institut für Landwirtschaftsrecht  (Prof. Martínez) unterstützt. Es wird vom DAAD aus Mitteln des AA für eine Dauer von 10 Jahren mit jährlich € 400.000 gefördert. Nähere Infos erhalten Sie auf der Website der Georg-August-Universität Göttingen.

Lecture Series "Anglo-American Criminal Law and Justice"

Führende Strafrechtslehrer aus England (später auch USA/Kanada) beleuchten Konzepte und Grundlagen des anglo-amerikanischen Straf- und Strafprozessrechts

Hier gelangen Sie zur Vortragsreihe

Neue Veröffentlichungen & Interviews

Commentary on the Rome Statute of the ICC

 

Commentary on the Rome Statute of the ICC

Editor: Kai Ambos

4th edition is available for preorder here.


Hardback, approx. 3000 pp., forthcoming Spring 2021, Beck/Nomos/Hart

ISBN 978-3-406-74384-9

 

From reviews of the third edition:

‘This book is an established reference in the international criminal law arena and … with Kai Ambos now having taken over the editorial responsibility, there is an assurance that Triffterer’s legacy will continue. This is to the great benefit of all practitioners, academics, students of international criminal law and all other stakeholders who are interested in the ICC and its work.’

Ousman Nijkam, in: Criminal Law Forum (2016) 27:121-127

 

‘One can only agree with the words of Judge Song in his introduction that the Triffterer/Ambos Commentary ‘represents a most valuable contribution to a more erudite understanding and interpretation of the Rome Statute and therefore a powerful tool to document and supplement the development of international criminal law’. It will be an indispensable tool for those working at or before the International Criminal Court, and even in the field of international criminal law more generally.’

Simon M. Meisenberg, in: International Criminal Law Review 2016, 561-563

 

‘masterwork… a mandatory purchase for any library’

Prof. Dr Otto Lagodny, Criminal Law Forum 2016, 387–389

 

‘Corresponding to the ICC Statute, the book consists of 13 parts and 131 articles. These are thoroughly examined by 81 authors, all possessing an academic or practical background as well as outstanding expertise in international criminal law. ... In general, the commentaries on the legal framework of the ICC are clearly structured and well written. ... undoubtedly still the best product in its segment on the market.’

Dr Christoph Barthe, Journal of International Criminal Justice 2018, 663-668

Ambos/König/Rackow, Rechtshilferecht in Strafsachen, 2020

 

Ambos/König/Rackow, Rechtshilferecht in Strafsachen, 2020

Der NomosKommentar zum Rechtshilferecht in Strafsachen führt den Nutzer anhand eines klaren Gliederungssystems durch das Geflecht nationaler und europäischer Regelungen direkt zur einschlägigen Normkommentierung für seine Fallfrage. Zuständigkeitsfragen, Rechtsschutzmöglichkeiten und konkrete Musterformulierungen sind integriert.


2. Auflage 2020, 1836 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-8487-4222-6

Das Werk kann auf der Seite des Nomos-Verlags vorbestellt werden.

 

 

 

Ambos, in Dessecker et al, Angewandte Kriminologie etc., 2019

Ambos, in Dessecker et al, Angewandte Kriminologie etc., 2019

Am 22. Juni 2018 fand in Göttingen das 12. Kriminalwissenschaftliche Kolloquium, am folgenden Tag das Symposium aus Anlass des Abschieds von Jörg-Martin Jehle statt. Im selben Jahr wurde Jörg-Martin Jehle nach 22 Jahren an der Georg-August-Universität Göttingen emeritiert. Dieses Ereignis fiel zusammen mit dem 50. Geburtstag der Göttinger Kriminologie, dem das 12. Kolloquium gewidmet war. Das vorliegende Werk ist aufgrund dieser Veranstaltungen zustande gekommen und enthält einige zusätzliche Beiträge zu Ehren von Jörg-Martin Jehle von engen Weggefährtinnen und Weggefährten, die aus verschiedenen Gründen an den Veranstaltungen nicht mitwirken konnten. Der Band versammelt Aufsätze zur Geschichte kriminologischer Forschung an der Universität Göttingen sowie zu den Themengebieten freiheitsentziehende Sanktionen, Täterforschung, Sanktionswirkungen, Strafrechtsreform sowie historische und internationale Perspektiven. Dabei weisen alle Beiträge Bezüge zur Forschungsarbeit von Jörg-Martin Jehle auf.


Der Beitrag und das gesamte Werk sind auf der Seite des Universitätsverlags abrufbar.

 

 

Core Concepts in Criminal Law and Criminal Justice

Core Concepts in Criminal Law and Criminal Justice

Volume 1: Anglo-German Dialogues


Voraussichtliche Verfügbarkeit November 2019

ISBN 9781108483391

Online vorbestellen im Cambridge University Press Shop

The Terrorist as a "Potentially Dangerous Person", Kai Ambos in Just Security, 28.05.2020
Personalisierung statt Feind(straf)recht, Kai Ambos im FAZ-Einspruch, 14.04.2020